Es kommt auf Dich! an

Ein Bei­trag von Andre­as Rogotz­ki Mathi­as Wald im Inter­view mit Andre­as Rogotz­ki Mathi­as: Andre­as, auf Lin­kedIn posi­tio­nierst du dich als Exper­te und Spea­ker für New Work und Agi­li­tät. Ich habe dich bei einem Vor­trag …

Wei­ter­le­senEs kommt auf Dich! an

Okto­ber Award Gewin­ne­rin steht fest

Ver­dient gewon­nen. Astrid Brüg­ge­mann hat in die­ser Rede alles ver­eint! Pro­fes­sio­nel­le Rhe­to­rik, Sto­ry, Wis­sen, Emo­tio­nen, Inspi­ra­ti­on uvm. Dan­ke für die­ses Erlebnis

Offen­siv Hoch 3

Eine der wesent­li­chen Ursa­chen des heu­ti­gen Rausch­dro­gen­kon­sums ist die Selbst­me­di­ka­ti­on mit dem Ziel uner­wünsch­te psy­chi­sche Ver­fas­sun­gen zu ver­trei­ben, bezie­hungs­wei­se erwünsch­te Zustän­de zu errei­chen. Offen­sicht­lich gilt die der­zei­ti­ge gesell­schaft­li­che und poli­tisch-hoheit­li­che, halb­her­zi­ge Her­an­ge­hens­wei­se an die­ses unge­lieb­te, unbe­que­me, schuld- und scham­be­haf­te­te The­ma Sucht als geschei­tert zu erach­ten. Nicht für uns, denn dazu ist das The­ma viel zu ernst! 

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Bil­dung ist der Schlüs­sel zur Weiterentwicklung

War­um soll­ten Men­schen das Bes­te aus sich machen?
Die per­sön­li­che Wei­ter­ent­wick­lung von Men­schen in Unter­neh­men und Orga­ni­sa­tio­nen ist ein zen­tra­ler, kraft­vol­ler Motor, der hilft, die gesetz­ten Wachs­tums- und Erfolgs­zie­le zu erreichen. 

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Wie schaf­fe ich als Frau den nächs­ten Schritt auf der Kar­rie­re­lei­ter im Unternehmen?

Frau­en ver­die­nen weni­ger als Män­ner – bei glei­cher Qua­li­fi­ka­ti­on. Frau­en ver­kau­fen sich schlech­ter als Kol­le­gen, die teil­wei­se viel weni­ger drauf­ha­ben. Frau­en nut­zen Netz­wer­ke viel zu sel­ten und wun­dern sich, dass die männ­li­chen Kol­le­gen im Lau­fe des Berufs­le­bens mit Voll­gas läs­sig an ihnen vor­bei­zie­hen. Sind das alles nur Kli­schees? Lei­der nein, es sind Fakten. 

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Wen­de­punk­te

Men­schen lie­ben Gewohn­hei­ten, am liebs­ten erfolg­rei­che. Unse­re täg­li­chen Rou­ti­nen, vom mor­gend­li­chen Kaf­fee, über den Weg zur Arbeit bis hin zu unse­ren per­sön­li­chen Ver­kaufs- oder Füh­rungs­stra­te­gien sind uns hei­lig. Was in der Ver­gan­gen­heit erfolg­reich war, wird auch in der Zukunft erfolg­reich blei­ben. Bis etwas pas­siert, das uns zwingt umzu­den­ken und über neue Wege nach­zu­den­ken. Eine Krise! 

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Sturm der Begeisterung

Vor­tra­gen und prä­sen­tie­ren vor Kun­den und Kol­le­gen, in Mee­tings, auf der Büh­ne – über­all droht der „plötz­li­che Hirn­tod“: Erst ver­lierst du den Faden, dann die Sou­ve­rä­ni­tät – und dei­ne Bot­schaf­ten errei­chen dei­ne Zuhö­rer nicht mehr.

Das Reden den erfah­re­nen „Ram­pen­säu­en“ zu über­las­sen, ist längst kei­ne Opti­on mehr. Spä­tes­tens seit der Coro­na-Kri­se gilt es statt­des­sen, auch digi­tal mit­rei­ßend und über­zeu­gend auf­zu­tre­ten. Und sie­he da: Wis­sen­schaft­li­che Exper­ten, die bis­lang hin­ter ver­schlos­se­nen Türen forsch­ten, sind plötz­lich mul­ti-medi­al prä­sent. Selbst­be­wusst und sou­ve­rän erklä­ren sie selbst kom­ple­xes­te Zusam­men­hän­ge so ver­ständ­lich als hät­ten sie nie etwas ande­res gemacht. 

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Star­ker Selbst­wert – Stark in der Krise

Eine Kri­se hat Deutsch­land und den Rest der Welt fest im Griff, eine Kri­se, die wir uns nur weni­ge Wochen zuvor nicht haben träu­men las­sen. Auf­trä­ge wer­den stor­niert, Laden­ge­schäf­te müs­sen schlie­ßen und die meis­ten Mit­ar­bei­ter wur­den nach Hau­se geschickt, um vom Home­of­fice aus zu arbei­ten – ohne Rück­sicht dar­auf, ob das von den häus­li­chen Gege­ben­hei­ten her mög­lich ist oder nicht. Das Früh­jahr 2020 zeigt: Es muss irgend­wie mög­lich sein. 

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Stay Free

Jeder Mensch ver­fügt über ein gewis­ses Sucht­po­ten­ti­al! Schau dich dazu ver­gleichs­wei­se doch bit­te ein­mal bewusst in dei­nem per­sön­li­chen Umfeld um. Wer genau sich da alles, mit wel­chen kon­kre­ten Sub­stan­zen und Ver­hal­tens­wei­sen, und auch zu wel­chen Gele­gen­hei­ten, aus sei­ner sub­jek­tiv gefühl­ten Rea­li­tät her­aus­bal­lert. Oder durch wel­che, teils abar­ti­gen Sucht- und Ver­drän­gungs­me­cha­nis­men, sich Men­schen immer wie­der mei­len­weit von sich selbst ent­fer­nen und mas­siv in irgend­wel­che deper­so­na­li­sier­ten und inad­äqua­ten Lebens­wahr­hei­ten abtau­chen. Jeder kennt heut­zu­ta­ge irgend­wen, der irgend­wie „ziem­lich druff“ ist! 

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