Nina Deiß­ler

Coach für erfolg­rei­che Partnersuche

Club­house ist pas­siv und aktiv span­nend: Beim Zuhö­ren mer­ke ich schnell, ob jemand „mir liegt“ anhand von Aus­drucks­wei­se und Stim­me, denn die­se macht beim Ken­nen­ler­nen über 30 % der Wir­kung und damit der Anzie­hung aus. Die Schnel­lig­keit des Medi­ums lässt Raum für Expe­ri­men­te: Wel­che The­men funk­tio­nie­ren? Was inter­es­siert die Leu­te? Wel­che Schlag­wor­te zie­hen? Mach einen Raum auf und Du wirst schon… hören. Gera­de bei mei­ner Ziel­grup­pe (beruf­lich erfolg­rei­che Sin­gles) spielt Scham eine Rol­le, wenn es um Ihr uner­füll­tes Lie­bes­le­ben geht. Ein Medi­um wie Club­house ist inter­es­sant, denn im Grun­de ist es eine Art Live-Pod­cast mit Dis­kus­si­on – wie frü­her im Radio: Man kann zuhö­ren oder sich betei­li­gen, wird aber nur gehört: Das gibt Sicher­heit. Und es ist leicht, neue Kon­tak­te zu knüp­fen: Anhö­ren, ankli­cken, fol­gen. Für mehr via Insta­gram anschrei­ben und sich aus­tau­schen. Ob das am Ende wirk­lich etwas bringt, wird man wohl erst in ein paar Mona­ten beur­tei­len kön­nen: Aktu­ell ist es wie ein neu­er, hei­ßer Flirt – von dem man aller­dings noch nicht weiß, ob es nur ein Stroh­feu­er ist oder für eine lang­fris­ti­ge Part­ner­schaft taugt, wenn der ers­te Ver­liebt­heits­schub vor­über ist. Ich bin gespannt!

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