Gabrie­le Wimmler

Machen Sie ein Meis­ter­werk aus Ihrem Leben!

Was unter­schei­det erfolg­rei­che Men­schen von erfolg­lo­sen und war­um öff­nen sich für man­che Men­schen Tür um Tür, wäh­rend sie für ande­re ver­schlos­sen blei­ben? Die Ant­wor­ten auf die­se Fra­gen lie­gen in uns. Sagen Sie bewusst Ja zu sich und leben Sie Ihr vol­les Potenzial.

Darf ich Ihnen eine ganz per­sön­li­che Fra­ge stel­len? Glau­ben Sie an sich? An Ihre Stär­ken und Talen­te? Vor allem aber: Geben Sie sich selbst das Gefühl, wert­voll und ein­zig­ar­tig zu sein? Falls Sie an die­ser Stel­le nicht mit einem über­zeu­gen­den: »Ja, natür­lich!« Ant­wor­ten, dann geht es Ihnen wie einem Groß­teil der Men­schen, denen ich als Vor­tra­gen­de und Coach tag­täg­lich begeg­ne. In mei­ner lang­jäh­ri­gen Tätig­keit stell­te ich immer wie­der aufs Neue fest, dass man­geln­des Selbst­wert­ge­fühl und der feh­len­de Glau­be an die eige­nen Stär­ken und die eige­ne Ein­zig­ar­tig­keit Men­schen dar­an hin­dern, ihr vol­les Poten­zi­al zu leben. Ein­schrän­ken­de Glau­bens­sät­ze und das Hadern über ver­pass­te Chan­cen, Ent­täu­schun­gen und Schick­sals­schlä­ge stel­len oft unüber­wind­ba­re Bar­rie­ren auf dem Weg der per­sön­li­chen Ent­wick­lung und Ent­fal­tung dar.

Den meis­ten von uns wird ein gesun­der Selbst­wert nicht ein­fach in die Wie­ge gelegt. Das Ver­bot, sich selbst nicht wich­tig neh­men zu dür­fen, beglei­te­te auch mich durch mei­ne Kind­heit. Den tief in mir ver­an­ker­ten Glau­bens­satz ›Ich bin nicht gut genug‹ kom­pen­sier­te ich lan­ge Zeit mit Leis­tung, Erfolg und dem Drang nach (Weiter-)Bildung. Bedingt durch den frü­hen Ver­lust mei­ner Eltern war ich ab dem Teen­ager­al­ter auf mich selbst gestellt und die Jah­re waren geprägt von Her­aus­for­de­run­gen und Schick­sals­schlä­gen, die mich manch­mal an die Gren­zen mei­ner Belast­bar­keit brach­ten. (Selbst-) Wert ver­band ich mit Leis­tung. Wer etwas wert sein will, muss schließ­lich etwas leis­ten, so dach­te ich.

Raus aus der Opfer­rol­le, rein in die Eigenverantwortung

Ich ent­schied schließ­lich, die Ver­ant­wor­tung für Erfolg und Glück selbst in die Hand zu neh­men. Durch Selbst­re­fle­xi­on und per­sön­lich durch­lau­fe­ne Ent­wick­lungs­pro­zes­se habe ich mir den wich­tigs­ten Lohn mei­nes Lebens »erar­bei­tet«: mei­ne Wil­lens­kraft, mei­ne men­ta­le Stär­ke und den Glau­ben an mich und das Gute im Leben. Und genau die­se Erfah­rung möch­te ich nun als Men­tal- und Per­sön­lich­keits­trai­ne­rin mit ande­ren Men­schen teilen. 

Denn die gute Nach­richt ist: Jeder kann sich sei­nen Wert erar­bei­ten und sei­ne Ein­zig­ar­tig­keit erken­nen. Bestimmt haben auch vie­le von Ihnen bereits in der Kind­heit (Prä­gungs­pha­se 0 – 6 Jah­re) Sät­ze gehört wie: »Nimm dich nicht so wich­tig, wer bist du denn schon?«, »Sei lei­se, nimm dich zurück!« oder »Lie­be gibt es nur gegen Leis­tung«. Ich aber emp­feh­le Ihnen: Neh­men Sie sich selbst sehr wich­tig! Denn, wenn Sie es nicht tun, wie sol­len es dann andere?

War­um es Selbst­wert und nicht Fremd­wert heißt

Vie­le mei­ner Kli­en­ten und Kun­den suchen im außen Bestä­ti­gung. Und doch bleibt am Ende des Tages inne­re Lee­re und das Gefühl, in unse­rer schnell­le­bi­gen Leis­tungs­ge­sell­schaft nicht bestehen zu kön­nen. Die­se Emo­tio­nen resul­tie­ren all­zu oft dar­aus, dass wir für unse­re Leis­tun­gen, nicht aber für unse­re Per­sön­lich­keit gelobt wer­den und uns aus­schließ­lich dar­über defi­nie­ren. Mit alten Mus­tern zu bre­chen und uns selbst die Aner­ken­nung zu schen­ken, die wir von ande­ren erwar­ten, ist hier der Schlüs­sel zur Frei­heit und zum Erfolg. Ech­tes Selbst­wert­ge­fühl kön­nen Sie sich nur selbst geben – schließ­lich heißt es ja auch Selbst­wert und nicht Fremd­wert. Erklä­ren Sie sich zum wich­tigs­ten Men­schen in Ihrem Leben und behan­deln Sie sich so. Das hat nichts mit Ego­is­mus zu tun. Im Gegen­teil – das nennt man gesun­de Selbstliebe.

Sind Sie bereit?

Sind Sie bereit, eine neue Ent­schei­dung für sich und Ihre Ein­zig­ar­tig­keit zu tref­fen? Dann über­prü­fen Sie am Bei­spiel fol­gen­der Sät­ze, wie es um Ihren Selbst­wert steht:

✓Sie haben eine schlech­te Mei­nung von sich selbst und kri­ti­sie­ren sich laufend.

✓Sie neh­men die eige­nen Bedürf­nis­se nicht ernst und stel­len die­se immer hin­ten an.

✓ Sie haben Schwie­rig­kei­ten Gren­zen zu set­zen und Ihre Gefüh­le auszudrücken.

✓ Sie ste­hen im per­ma­nen­ten Wett­be­werb mit ihrem Umfeld und stel­len Ihre Leis­tung per­ma­nent infrage.

✓ Sie füh­len sich für alles schul­dig und ver­ant­wort­lich und stel­len Ihren Wert infrage.

Wenn Sie die­se Fra­gen mehr­heit­lich mit Ja beant­wor­ten, dann wird es höchs­te Zeit, für sich und Ihre Bedürf­nis­se ein­zu­ste­hen, die vol­le Ver­ant­wor­tung für Ihre Lebens­um­stän­de zu übernehmen.

Ech­te Wert­schät­zung beginnt immer bei uns selbst

Durch Wert­schät­zung stei­gern wir den Wert von Men­schen! Eine der größ­ten Fähig­kei­ten einer Füh­rungs­kraft ist es, das Bes­te im ande­ren zu för­dern und zu sehen. Das gelingt laut Moti­va­ti­ons­for­schung jedoch nur, wenn ich selbst das Bes­te in mir sehen kann. Machen Sie sich bewusst: Was Sie über sich den­ken ist viel wich­ti­ger als das, was ande­re über Sie den­ken. Ihre inne­re Hal­tung strah­len Sie aus und das füh­len Men­schen, wenn sie Ihnen begeg­nen. Sehr hilf­reich ist es hier, sich fol­gen­de Fra­gen schrift­lich zu beant­wor­ten: Was zeich­net mich aus? Was sind mei­ne ein­zig­ar­ti­gen Talen­te und Fähig­kei­ten? Wofür bren­ne ich? Wor­auf bin ich in mei­nem Leben stolz und was habe ich schon geschafft? Notie­ren Sie all das und fei­ern Sie Ihre Erfolge.

Gewin­nen­de Per­sön­lich­kei­ten sind das Gold der Zukunft

Selbst­be­wuss­te, enga­gier­te und men­tal star­ke Füh­rungs­kräf­te und Mit­ar­bei­ter sind das nach­hal­tigs­te Kapi­tal eines Unter­neh­mens. In unse­rer zuneh­mend digi­ta­li­sier­ten und schnell­le­bi­gen Welt gewin­nen Mensch­lich­keit und Nähe wie­der zuneh­mend an Bedeu­tung. Aktu­el­le Stu­di­en bestä­ti­gen, dass jeder gro­ße Erfolg zu 85 Pro­zent von unse­rer Per­sön­lich­keit und nur zu 15 Pro­zent von unse­rem Fach­wis­sen abhängt. Pro­duk­te und Mar­ken sind aus­tausch­bar, was jedoch nicht ersetz­bar ist, sind Bezie­hun­gen zu ande­ren Men­schen und ein­zig­ar­ti­ge, authen­ti­sche, cha­ris­ma­ti­sche Cha­rak­te­re, die ande­re mit ihrer Begeis­te­rung anste­cken. Kein tech­ni­scher und digi­ta­ler Fort­schritt kann zwi­schen­mensch­li­che Bezie­hun­gen ersetzen.

Mein per­sön­li­ches Fazit: Ein gesun­der Selbst­wert ist der Kom­pass für unser gesam­tes Leben. Leben Sie jeden Tag die bes­te Ver­si­on Ihrer selbst und wer­den Sie so durch das eige­ne Han­deln zum strah­len­den Vor­bild für ande­re Men­schen. Ich wün­sche mir, dass Wer­te wie Respekt, Wert­schät­zung, Ver­trau­en, Mensch­lich­keit und Herz­lich­keit Ein­zug in jede Unter­neh­mens­kul­tur fin­den, denn sie sind die Wäh­rung der Zukunft. Ger­ne unter­stütz­te ich Sie jeder­zeit dabei.

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