News für Redner*innen

René Bor­bo­nus – Respekt-Trai­ner­aus­bil­dung als Inves­ti­ti­on in eine bes­se­re Zukunft

Es braucht nicht viel in die­sen Tagen, um zu ver­ste­hen, war­um Respekt das Schmier­mit­tel unse­rer Gesell­schaft ist. Respekt geht uns nahe, weil er ganz nahe an unse­rer Iden­ti­tät wächst. Spürbar ist sei­ne Wir­kung überall. Beson­ders gut unter­sucht ist sie in der Wirt­schaft. Dort ist Respekt bereits seit vie­len Jah­ren als größ­ter Trei­ber der Mit­ar­bei­ter­mo­ti­va­ti­on bekannt. Wenn bei­spiels­wei­se Mit­ar­bei­ter ihr Unter­neh­men ver­las­sen, glau­ben ihre Vor­ge­setz­ten in der Regel, es lie­ge am Gehalt. Tat­säch­lich liegt es in der weit überwiegenden Zahl der Fäl­le an der Bezie­hung zum Vorgesetzten. 

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Rai­ner Merk­ho­fer – Hast du Angst, Ent­schei­dun­gen zu treffen?

So ken­nen wir erfolg­rei­che Führungspersönlichkeiten:

Sie fackeln nicht lan­ge her­um, sie han­deln! Vie­le den­ken, dass es genau das ist, was Führungskräften beson­ders liegt. So soll­te es sein, denn ohne die Führungskompetenz Ent­schei­den kom­men Führungskräfte nicht weit. Aber oft ist das eben nicht der Fall. Vie­le zei­gen sogar eine aus­ge­präg­te Ent­schei­dungs­ab­nei­gung. Sie wol­len sich erst nach allen Sei­ten und gegen alle Even­tua­li­tä­ten absi­chern, bevor sie eine Ent­schei­dung fäl­len. Ande­re ent­schei­den nicht, son­dern schie­ben Ent­schei­dun­gen auf, bis »alles reif ist für die Ent­schei­dung«, wobei es dann oft schon zu spät ist. Was sind die Gründe, die man­che sich so ver­hal­ten lassen? 

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Kat­ja Schä­fer – Aus Nix das bes­te machen

Mein Name ist Kat­ja Schä­fer, Coach und Trai­ne­rin für neue Führungskr.fte für Ver­wal­tung, Non Pro­fit und Pfle­ge. Im Juni 2019 star­te­te ich mein Busi­ness und, kaum 8 Mona­te spä­ter, ras­sel­te auch ich in den ers­ten Lock-Down. Von jetzt auf gleich hat­te ich also kei­ne Auf­trä­ge mehr und somit sehr viel Zeit. Dadurch ent­stand mein ers­tes Buch, also ein ech­tes Zufalls-Coro­na-Baby – ein glücklicher Unfall. 

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Buch Schrei­ben leicht gemacht – Ulri­ke Luckmann

Ich behaup­te mal, wer ein Buch schreibt, braucht Mut. Es zu ver­öf­fent­li­chen ist wie eine Bühne zu betre­ten. Der Vor­hang geht auf und du stehst mit­ten im Ram­pen­licht. Du zeigst dich dem Publi­kum. Jedes dei­ner Wor­te ver­hallt im Audi­to­ri­um, erreicht die Ohren und Her­zen der Zuhö­rer. Sät­ze buh­len um Auf­merk­sam­keit, wol­len berühren oder inspi­rie­ren. Kein Wort kann zurückgenommen wer­den, auf der Bühne eben­so wenig wie in einem Buch. 

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Gere­on Jörn

Für eine gute Rede braucht es Persönlichkeit. Ich bin Red­ner. Ich ste­he auf der Bühne. Eins weiß ich genau: Mei­ne Infor­ma­ti­on wird von mei­nem Gefühl getra­gen. Wenn ich also Angst habe, trans­por­tie­re ich das. Wenn ich eupho­risch bin, spürt dies auch mein Publi­kum. Je nach­dem, was ein Red­ner errei­chen möchte, damit darf er vorausgehen. 

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