Wie visua­li­siert man Zitate

Eine Kolum­ne von Mat­thi­as Garten

In mei­ner Arbeit kommt die­ser Fra­ge sehr häu­fig vor und fast jeder Spea­ker nutzt Zita­te. Gut, jetzt muss man nicht jedes Zitat auf eine Folie brin­gen und dem Zuschau­er zei­gen. Ich den­ke jedoch, wich­ti­ge Zita­te oder Schlüs­sel­aus­sa­gen in Zitat­form soll­ten als Merk-Satz visu­ell ver­an­kert wer­den. Vor allem, wenn es die eige­nen Zita­te sind. Ein wei­te­rer Vor­teil: Aus den Foli­en las­sen auch Post­kar­ten­sets machen.

Für die Visua­li­sie­rung von Zita­ten konn­te ich an die 10 Tech­ni­ken iden­ti­fi­zie­ren. Ich habe 3 herausgepickt.

Der Klas­si­ker ist den Zitat­text ein­fach als Text auf die Folie schrei­ben. Häu­fig wer­den noch extra gro­ße Anfüh­rungs- bzw. Zitat­zei­chen ver­wen­det, um das Gan­ze etwas auf­zu­lo­ckern. Nutzt man exklu­si­ve Schrif­ten wird das Zitat auf­ge­wer­tet. Sol­che Schrif­ten sind etwa bei fonts­quir­rel zu finden.

Ein wei­te­rer Klas­si­ker ist es, ein Bild zu hin­ter­le­gen, etwa das des Zitat­ge­bers oder ein Bild, was im Zusam­men­hang mit dem Inhalt des Zitats steht. Bei­spiel: »Saustark prä­sen­tie­ren« und auf der Folie ist ein Schwein zu sehen. Oder Ein­stein: »Zwei Din­ge sind unend­lich, das Uni­ver­sum und die mensch­li­che Dumm­heit, aber bei dem Uni­ver­sum bin ich mir noch nicht ganz sicher.« Als Bild­quel­len eig­nen sich unsplash oder pixabay.

Zu den krea­ti­ven Visua­li­sie­rungs­tech­ni­ken gehört, den Text selbst zu ver­bild­li­chen. Der Text dient als Gerüst für die Visua­li­sie­rung, wie sehr schön in der fol­gen­den Folie zu sehen.

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