Tho­mas Dettmann

Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung ist ein lebens­lan­ger Prozess

Vom Alko­ho­li­ker zum erfolg­rei­chen Spea­ker, Per­sön­lich­keits­trai­ner und Coach. Mei­ne Visi­on ist es, Men­schen in ihre Stär­ke zu brin­gen, sie zu inspi­rie­ren und zu ermu­ti­gen, sowie wer­te­ori­en­tier­te Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung zu ver­mit­teln. Ich rede über das Selbst­be­wusst­sein und das gesun­de Selbstwertgefühl.

Ver­sa­gens­ängs­te und Leis­tungs­druck in unse­rer Gesell­schaft trei­ben uns als Aus­weg in eine schlei­chen­de, fremd­be­stimm­te Sucht­kar­rie­re. Jeder wünscht sich Aner­ken­nung, damit er sich gut fühlt. Ein Lob oder Aner­ken­nung ist wie ein Sucht­mit­tel, bloß ohne Neben­wir­kun­gen. Wenn das fehlt, ent­steht Wut, Hass, Bur­nout und Depres­sio­nen. Fol­gend habe ich drei wich­ti­ge Punk­te zusam­men gestellt, wie man selbst etwas dage­gen tun kann:

  • Sich selbst Aner­ken­nung geben, damit wir das auch ausstrahlen
  • Leis­tung und Stär­ken kommunizieren
  • Feed­back einfordern

Manch­mal füh­len sich Füh­rungs­kräf­te überfordert.

Gute Füh­rung erzielt im Unter­neh­men eine Win-win-Situa­ti­on. Mit den Mit­ar­bei­tern in die Selbst­ver­ant­wor­tung gehen und Maß­nah­men der Arbeits­pro­zes­se ver­tei­len. Den Mit­ar­bei­tern ver­trau­en, so funk­tio­niert Wert­schät­zung. Das schafft Zuge­hö­rig­keit und Ver­bun­den­heit zum Unter­neh­men, die Mit­ar­bei­ter füh­len sich wertgeschätzt.

Die TOP Führungskraft:

  • hört zu (auch bei per­sön­li­chen Sorgen)
  • erkennt Leis­tung an, sagt DANKE
  • zeigt Inter­es­se am Ande­ren, das wich­tigs­te Kri­te­ri­um aus Mitarbeitersicht
  • bekennt sich zu Schwä­chen (Ihre Mit­ar­bei­ter ken­nen Ihre Schwächen)
  • holt sich Feedback

Das schafft Zuge­hö­rig­keit und Ver­bun­den­heit zum Unter­neh­men und die Mit­ar­bei­ter füh­len sich wertgeschätzt.

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