Sturm der Begeis­te­rung

Mit­rei­ßend kom­mu­ni­zie­ren auf allen Kanä­len

Vor­tra­gen und prä­sen­tie­ren vor Kun­den und Kol­le­gen, in Mee­tings, auf der Büh­ne – über­all droht der „plötz­li­che Hirn­tod“: Erst ver­lierst du den Faden, dann die Sou­ve­rä­ni­tät – und dei­ne Bot­schaf­ten errei­chen dei­ne Zuhö­rer nicht mehr.

Das Reden den erfah­re­nen „Ram­pen­säu­en“ zu über­las­sen, ist längst kei­ne Opti­on mehr. Spä­tes­tens seit der Coro­na-Kri­se gilt es statt­des­sen, auch digi­tal mit­rei­ßend und über­zeu­gend auf­zu­tre­ten. Und sie­he da: Wis­sen­schaft­li­che Exper­ten, die bis­lang hin­ter ver­schlos­se­nen Türen forsch­ten, sind plötz­lich mul­ti-medi­al prä­sent. Selbst­be­wusst und sou­ve­rän erklä­ren sie selbst kom­ple­xes­te Zusam­men­hän­ge so ver­ständ­lich als hät­ten sie nie etwas ande­res gemacht.

Die Coro­na-Cha­ris­ma­ti­ker haben in kür­zes­ter Zeit zwei Schlüs­sel gefun­den, die auch dir die Tür zu über­zeu­gen­den Auf­trit­ten öff­nen kön­nen:

1. Klar­heit

Beant­wor­te die Fra­ge „War­um ste­he ich hier?“

Bei den Kory­phä­en aus Viro­lo­gie und Epi­de­mio­lo­gie ist die Ant­wort klar: Sie sind als aus­ge­wie­se­ne Exper­ten gefragt, einem brei­ten Publi­kum das Coro­na-Virus und sei­ne Rele­vanz für unser Leben zu erläu­tern. Wenn du auf­trittst, fin­dest du die Ant­wort in dei­nen eige­nen Antriebs­quel­len: Was moti­viert und qua­li­fi­ziert mich, hier zu spre­chen? Wofür ste­he ich? Was an mir und mei­nem The­ma fin­de ich span­nend und rele­vant für mei­ne Zuhö­rer? Je kla­rer die Ant­wor­ten für dich sind, des­to mit­rei­ßen­der wirst du auf­tre­ten.

2. Fle­xi­bi­li­tät:

Kom­mu­ni­zie­re auf allen Kanä­len

Als Prä­sen­tie­ren­der nur zwi­schen ZDF (Zah­len Daten Fak­ten) und ARD (Alle Rest­li­chen Din­ge) zu unter­schei­den, war ges­tern. Wenn du heu­te erfolg­reich mit dei­nem Publi­kum auf einer Wel­len­län­ge surfst, hast du alle Anten­nen auf Emp­fang gestellt und alle Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nä­le genutzt, auf denen sich dein Publi­kum tum­melt. Wie du dei­ne Wir­kung opti­mie­ren kannst, ver­an­schau­licht das Ana­ly­se-Tool SCIL mit 16 Fre­quen­zen (sie­he Gra­fik) in den fol­gen­den vier Fre­quenz­be­rei­chen:

SENSUS ist der Bereich für ein­fühl­sa­me, acht­sa­me Kom­mu­ni­ka­ti­on. Wie der TOP-Viro­lo­ge in Kri­sen­zei­ten, so kannst auch du bei kri­ti­schen The­men aktiv Sor­gen und Beden­ken dei­ner Zuhö­rer anspre­chen. Du schaffst eine Ver­trau­ens­ba­sis und signa­li­sierst: „Ich habe ver­stan­den und möch­te dazu Fol­gen­des sagen…“.

CORPUS lässt den Kör­per spre­chen – selbst in digi­ta­len Kon­fe­ren­zen ohne kör­per­li­che Prä­senz demons­trierst du mit ruhi­gen Ges­ten und akzen­tu­ier­ter Mimik, dass du als Exper­te alles im Griff hat. 

INTELLEKTUS fokus­siert sich auf sach­li­che Argu­men­te. Die Devi­se lau­tet: logisch, klar und auf den Punkt, statt ermü­den­der Details von A bis Z. Wenn das selbst bei kom­pli­zier­ten medi­zi­ni­schen The­men gelingt, dann sicher auch bei dei­nem nächs­ten Auf­tritt.

LINGUA stellt Spra­che und Stim­me ins Ram­pen­licht. Mit einer poin­tier­ten Bot­schaft zu dei­nem The­ma, mit war­nen­den oder wit­zi­gen Wor­ten zeich­nest du ein kla­res Bild davon, wohin die Rei­se dei­nes Vor­trags geht. Damit dei­ne Zuhö­rer mer­ken, wie span­nend, cool oder rele­vant es für sie ist, dir zuzu­hö­ren.

 

Wahr­schein­lich gab es nie zuvor so viel Anschau­ungs­ma­te­ri­al und Gele­gen­hei­ten, um an Klar­heit und Fle­xi­bi­li­tät für dei­nen nächs­ten Auf­tritt zu fei­len. Hör zu, schau hin, lass dich inspi­rie­ren!

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