Pro­fes­sio­nel­ler Key­note Speaker wer­den, kann das jeder?

Theo­re­tisch ja – prak­tisch nein! War­um? Weil es für den Beruf eines pro­fes­sio­nel­len Key­note Speakers wich­tig ist, dass man sei­ne Beru­fung dar­in sieht, sei­ne Talen­te kennt und ein­bringt sowie kon­ti­nu­ier­lich an der eige­nen Per­sön­lich­keit, der the­ma­ti­schen Exper­ti­se, der Per­for­mance und am Selbst­mar­ke­ting arbei­tet.

Was bedeu­tet das im Ein­zel­nen? Wir gehen davon aus, dass Du ent­we­der den Beruf des Speakers anstrebst oder bereits Speaker bist und jetzt eine Stu­fe wei­ter­ge­hen möch­test. Soll­test Du erst Speaker wer­den wol­len, dann hei­ßen wir Dich bei „Wir machen Red­ner“ herz­lich will­kom­men und unter­stüt­zen Dich im ers­ten Schritt dar­in her­aus­zu­fin­den, ob Du alles mit­bringst was als Vor­aus­set­zung uner­läss­lich ist. Fol­gen­de Fra­gen hel­fen Dir dabei:

  1. War­um will ich Speaker wer­den?
  2. Mit wel­chem Thema/welcher Exper­ti­se möch­te ich auf die Büh­ne?
  3. Wel­chen Wert schaf­fe ich mit mei­nem The­ma für das Publi­kum?
  4. Sind mei­ne Aus­strah­lung, mein Cha­ris­ma und mei­ne rhe­to­ri­schen Fähig­kei­ten büh­nen­taug­lich?

Falls Du bereits Speaker bist und in die Liga der Key­note Speaker auf­stei­gen möch­test, dann hei­ßen wir Dich im „Club der Red­ner“ herz­lich will­kom­men.

Um pro­fes­sio­nel­ler Key­note-Speaker zu wer­den ist es wich­tig, dass Du eine hohe Klar­heit über die Wir­kung Dei­ner Per­sön­lich­keit und über die Wir­kung der Bot­schaft hast, mit der Du auf­tre­ten möch­test. Wel­chen Mehr-Wert bie­test Du den Men­schen mit Dei­ner Bot­schaft und neh­men Dir die Zuschau­er ab was Du sagst. Dafür gibt es eine Erfolgs­for­mel, die am Ende auch dar­über ent­schei­det, ob Du das Hono­rar eines Key­note Speakers erreichst.

Die For­mel lau­tet: Wert + Bekannt­heit = Hono­rar!

Doch wie schaffst Du es die­sen Mehr-Wert zu gene­rie­ren? Indem Du ent­we­der eine Bot­schaft in Dei­ner Rede ver­packst, die eine gro­ße Sog­wir­kung hat oder indem Du Dich mit dem The­ma, das für eine Ver­an­stal­tung geplant ist und für die man Dich als Key­note Speaker anfragt, inten­siv aus­ein­an­der­setzt. Denn der Ver­an­stal­ter erwar­tet von Dir, dass Du ent­we­der eine Exper­ti­se mit­bringst, die noch nicht vor­han­den ist oder dass Du eine Visi­on ver­mit­teln, Moti­va­ti­on wecken oder Begeis­te­rung bei den Zuhö­rern ent­fa­chen kannst, je nach Ziel der Ver­an­stal­tung.

Ein guter Key­note Speaker schafft es auch kom­ple­xe und/oder kom­pli­zier­te Inhal­te oder Sach­ver­hal­te in ein­fa­che Wor­te zu packen und dem Publi­kum zu trans­por­tie­ren. Um das am Ende leis­ten zu kön­nen und über­haupt ange­fragt zu wer­den, gehört eine Men­ge Vor­ar­beit dazu.

Es beginnt mit der Refle­xi­on und Über­prü­fung der eige­nen Wir­kung, um Dir Klar­heit über Dei­ne Selbst­dar­stel­lung zu ver­schaf­fen. Dazu gehö­ren Dei­ne rhe­to­ri­schen Fähig­kei­ten, der Ein­satz von Stim­me und Körper­sprache, Atem­tech­nik und vie­les mehr. Den eige­nen Vor­trag leben­dig zu gestal­ten, Kom­pe­tenz und Pro­fes­sio­na­li­tät über die indi­vi­du­el­le Selbst­dar­stel­lung aus­zu­strah­len, erfor­dern Üben, Üben und noch­mals Üben.

Weißt Du wie man eine Rede rich­tig auf­baut? Kennst Du Begrif­fe wie Sto­ry­tel­ling, Auf­bau eines Span­nungs­bo­gens, Dra­ma­tur­gie des eige­nen Vor­trags und kannst Du die­se pro­fes­sio­nell ein­set­zen? Das sind Grund­vor­aus­set­zun­gen für eine gute und gelin­gen­de Rede.

Doch die bes­te Rede und alles Üben nüt­zen wenig, wenn Dich nie­mand anfragt. Und um ange­fragt zu wer­den brauchst Du Bekannt­heit und die wie­der­um steigt nur, wenn Du Dich auf Dei­nen Wert/Deine Kern­bot­schaft für das Publi­kum kon­zen­trierst. Dadurch stei­gerst Du nach und nach Dei­nen Bekannt­heits­grad und durch die Stei­ge­rung Dei­nes Bekannt­heits­gra­des erhöht sich auch Dein Markt­wert.

Letzt­end­lich ist es wie bei Sport­lern. Willst Du Leis­tungs­sport­ler sein oder reicht es sogar für den Pro­fi­sport? Egal wel­cher Weg der Rich­ti­ge für Dich ist, Du musst es wol­len, Du musst es kön­nen und Du musst regel­mä­ßig trai­nie­ren. Um das zu leis­ten braucht es einen eiser­nen Wil­len, Klar­heit, Durch­set­zungs­kraft und vor allen Din­gen Dis­zi­plin. Denn von nichts kommt nichts!

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