Offen­siv Hoch 3

Eine der wesent­li­chen Ursa­chen des heu­ti­gen Rausch­dro­gen­kon­sums ist die Selbst­me­di­ka­ti­on mit dem Ziel uner­wünsch­te psy­chi­sche Ver­fas­sun­gen zu ver­trei­ben, bezie­hungs­wei­se erwünsch­te Zustän­de zu errei­chen. Offen­sicht­lich gilt die der­zei­ti­ge gesell­schaft­li­che und poli­tisch-hoheit­li­che, halb­her­zi­ge Her­an­ge­hens­wei­se an die­ses unge­lieb­te, unbe­que­me, schuld- und scham­be­haf­te­te The­ma Sucht als geschei­tert zu erach­ten. Nicht für uns, denn dazu ist das The­ma viel zu ernst!

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Wie schaf­fe ich als Frau den nächs­ten Schritt auf der Kar­rie­re­lei­ter im Unter­neh­men?

Frau­en ver­die­nen weni­ger als Män­ner – bei glei­cher Qua­li­fi­ka­ti­on. Frau­en ver­kau­fen sich schlech­ter als Kol­le­gen, die teil­wei­se viel weni­ger drauf­ha­ben. Frau­en nut­zen Netz­wer­ke viel zu sel­ten und wun­dern sich, dass die männ­li­chen Kol­le­gen im Lau­fe des Berufs­le­bens mit Voll­gas läs­sig an ihnen vor­bei­zie­hen. Sind das alles nur Kli­schees? Lei­der nein, es sind Fak­ten.

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Sturm der Begeis­te­rung

Vor­tra­gen und prä­sen­tie­ren vor Kun­den und Kol­le­gen, in Mee­tings, auf der Büh­ne – über­all droht der „plötz­li­che Hirn­tod“: Erst ver­lierst du den Faden, dann die Sou­ve­rä­ni­tät – und dei­ne Bot­schaf­ten errei­chen dei­ne Zuhö­rer nicht mehr.

Das Reden den erfah­re­nen „Ram­pen­säu­en“ zu über­las­sen, ist längst kei­ne Opti­on mehr. Spä­tes­tens seit der Coro­na-Kri­se gilt es statt­des­sen, auch digi­tal mit­rei­ßend und über­zeu­gend auf­zu­tre­ten. Und sie­he da: Wis­sen­schaft­li­che Exper­ten, die bis­lang hin­ter ver­schlos­se­nen Türen forsch­ten, sind plötz­lich mul­ti-medi­al prä­sent. Selbst­be­wusst und sou­ve­rän erklä­ren sie selbst kom­ple­xes­te Zusam­men­hän­ge so ver­ständ­lich als hät­ten sie nie etwas ande­res gemacht.

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Star­ker Selbst­wert – Stark in der Kri­se

Eine Kri­se hat Deutsch­land und den Rest der Welt fest im Griff, eine Kri­se, die wir uns nur weni­ge Wochen zuvor nicht haben träu­men las­sen. Auf­trä­ge wer­den stor­niert, Laden­ge­schäf­te müs­sen schlie­ßen und die meis­ten Mit­ar­bei­ter wur­den nach Hau­se geschickt, um vom Home­of­fice aus zu arbei­ten – ohne Rück­sicht dar­auf, ob das von den häus­li­chen Gege­ben­hei­ten her mög­lich ist oder nicht. Das Früh­jahr 2020 zeigt: Es muss irgend­wie mög­lich sein.

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Stay Free

Jeder Mensch ver­fügt über ein gewis­ses Sucht­po­ten­ti­al! Schau dich dazu ver­gleichs­wei­se doch bit­te ein­mal bewusst in dei­nem per­sön­li­chen Umfeld um. Wer genau sich da alles, mit wel­chen kon­kre­ten Sub­stan­zen und Ver­hal­tens­wei­sen, und auch zu wel­chen Gele­gen­hei­ten, aus sei­ner sub­jek­tiv gefühl­ten Rea­li­tät her­aus­bal­lert. Oder durch wel­che, teils abar­ti­gen Sucht- und Ver­drän­gungs­me­cha­nis­men, sich Men­schen immer wie­der mei­len­weit von sich selbst ent­fer­nen und mas­siv in irgend­wel­che deper­so­na­li­sier­ten und inad­äqua­ten Lebens­wahr­hei­ten abtau­chen. Jeder kennt heut­zu­ta­ge irgend­wen, der irgend­wie „ziem­lich druff“ ist!

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Wie geht Schnell-Lesen?


Die digi­ta­le Welt besteht aus Tau­sen­den von Buch­sta­ben. Vie­le von uns sit­zen am Schreib­tisch und müs­sen eine Men­ge Mails, Fach­ar­ti­kel, Ver­trä­ge, Gut­ach­ten, Pro­to­kol­le, Akten oder Skrip­te lesen. Selbst­ver­ständ­lich unter Zeit­druck und mit der Maß­ga­be, so pro­duk­tiv wie mög­lich zu sein.

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Am Tele­fon über­zeu­gen, aber wie?

Mehr denn je ist der Kon­takt über das Tele­fon gera­de im Busi­ness extrem wich­tig. Wir tele­fo­nie­ren den gan­zen Tag, ohne uns dar­über Gedan­ken zu machen, wie wir wir­ken und was wir über­haupt aus­strah­len. Dabei kann man über das Tele­fon extrem viel und schnell bear­bei­ten. Schnell mal zum Hörer grei­fen, bevor man eine lan­ge Mail schreibt. Und Du hast gleich den per­sön­li­chen Kon­takt und hörst Beden­ken oder Fra­gen auch zwi­schen den Zei­len. Sofort kann man dann im Gespräch reagie­ren. Wer kennt das nicht, dass man sich Mails hin und her schreibt und es ent­ste­hen dadurch leicht Miss­ver­ständ­nis­se. Also öfters mal zum Hörer grei­fen.

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